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Eine Innovationsstrategie für Graubünden

Viele Gedanken dieses Artikels können auch auf den Kanton Bern übertragen werden.

Quelle:  Avenir Suisse

Zweitwohnungsbesitzer als Akteure des Wandels: Mit einem Zweitwohnungsanteil von über 40% hat Graubünden fast so viele «Zweitheimische» wie Einheimische. Unter ihnen gibt es viele Unternehmer und Selbstständige; sie sind oft qualifiziert, vermögend und mit Graubünden emotional verbunden. Es gilt, sie als Investoren, Impulsgeber und Miliztätige zu gewinnen und gezielter in Projekte vor Ort einzubinden. So könnten etwa Gemeinden mit hohem Zweitwohnungsanteil einen «Rat der Zweitwohnungsbesitzer» benennen, als konsultatives Gremium für die Gemeindepolitik. Denkbar wäre auch ein institutionalisiertes «Relationship- Management», so wie es Hochschulen für ihre Alumni kennen (z.B. koordiniert durch einen kantonalen «Zweitwohnungsbeauftragten»). Eine innovative Idee kommt aus Tirol: Der Standortförderer organisierte eine Start-up-Konferenz in Kitzbühel, um unter Zweitwohnungsbesitzern Investoren und Business Angels für Tiroler Jungunternehmer zu gewinnen.

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